September 27th, 2007 by
| Was wäre ein Luxus-Handy ohne passendes Zubehör? Diese Frage haben sich auch Samsung und das Modelabel Armani gestellt und bringen für das kürzlich präsentierte Armani-Phone ein edles Bluetooth-Headset auf den Markt. Die Technik hat sich bereits bewährt, Grundlage ist das seit Ende 2006 bekannte WEP-410. Auch optisch hat sich wenig geändert, der Meister hat äußerst zurückhaltend Hand angelegt. Lediglich die ursprünglich silbergraue Unterseite glänzt jetzt in lackiertem Schwarz und trägt das Logo des italienischen Modeschöpfers.
BT-Headset WEP-410 im Design von Armani
Wie das Original kann auch das Armani-Headset mittels Ohrstöpsel im Hörgang verankert werden, dank unterschiedlicher Größen von Small bis Large ist perfekter Halt garantiert. Dazu trägt auch das geringe Gewicht von 7,4 g bei… |
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September 27th, 2007 by
| In den nächsten Wochen kommen in den USA über T-Mobile zwei neue Sidekick-Modelle in den Handel. Ob sie auch für den deutschen Markt bestimmt sind, ist unklar, denn bereits der Vorgänger Sidekick ID schaffte den Sprung über den großen Teich nicht. Die neuen Modelle überzeugen vor allem durch eine flache Bauform und deutlich verbesserte Displays, zudem wurde der Messenger um nützliche Funktionen erweitert.
Mit dem Sidekick LX bringt der Anbieter sein neues Spitzenmodell dieser Geräteklasse, das wie bereits die früheren Geräte über ein drehbares Display geöffnet werden kann. Darunter versteckt sich eine vollwertige QWERTY-Tastatur, die den LX zum ultimativen Wegbegleiter für Instant-Messaging-Nutzer macht. Erstmals haben Anwender jetzt die Möglichkeit, Bildmaterial an Textnachrichten anzuhängen, bisher konnte es nur per E-Mail verschickt werden… |
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September 27th, 2007 by
| Der Vorschlag von EU-Medienkommissarin Viviane Reding, die Regulierung der europäischen Telekommunikationsmärkte unter dem Dach der Brüsseler Behörde zu vereinheitlichen, trifft auf Widerstand. Deutschland und fünf weitere EU-Mitgliedsstaaten sprechen gegen eine solche Superbehörde aus.
In einem Schreiben, das von Vertretern der deutschen, französischen, spanischen, britischen und schwedischen Wirtschaftsministerien sowie des luxemburgischen Staatsministeriums unterschrieben wurde, heißt es, institutionelle Reformen seien nicht notwendig. Noch seien nicht alle Möglichkeiten nationaler Behörden ausgeschöpft worden. Gleichzeitig äußerten sie ihre Bereitschaft, die Kommission bei der weiteren Öffnung der Märkte zu unterstützen.
EU-Kommissarin Viviane Reding
Anlass des Schreibens sind die Pläne für eine Reform des europäischen Telekommunikationsmarktes, die am 13… |
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September 27th, 2007 by
| Mobile E-Mails sind für den Geschäftsmann heutzutage Standard, doch ebenso wichtig wie der elektronische Brief sind häufig auch die Anhänge. Deren Abruf auf das mobile Taschenbüro erzeugt viel Datenverkehr und damit hohe Kosten. Auch ist es unterwegs oftmals unmöglich, die in digitaler Form auf dem Smartphone vorliegenden Dokumente vor Ort auszudrucken. Die Software Content Beamer von Cortado, der mobilen Sparte des Berliner Anbieters Thinprint, kann hier Abhilfe schaffen.
mobiles Großraumbüro: Nokias E90 Communicator
Anstelle des Downloads der Originaldatei, überträgt Content Beamer lediglich eine Display-optimierte Ansicht, die ein erheblich kleineres Datenvolumen aufweist, als das auf dem Server liegende Original. Der Nutzer muss dennoch auf keine Informationen verzichten, denn der E-Mail-Anhang wird vollständig angezeigt inklusive Bilder und Grafiken… |
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September 27th, 2007 by
| Im Dezember wird es gruselig in ausgewählten 3D-Kinos in Deutschland und Österreich. Dann nämlich feiert Tim Burtons Stop-Motion-Klassiker “Nightmore before Christmas” in überarbeiteter Form sein Comeback in besagten Lichtspielhäusern. Pünktlich zum Filmstart veröffentlicht Living Mobile den gleichnamigen Handyspieltitel.
Wie in der Filmvorlage muss Jack das Weihnachtsfest retten. Unglücklicherweise wurden die Geschenke vom fürchterlichen Oogie Boogie gestohlen und überall in Halloween Town verstreut. Da ihm Kürbisse, Spiegel und Tentakelmonster den Weg verstellen, ist es für Jack alles andere als einfach, dem Weihnachtsmann die verlorene Fracht wieder zu bringen. Jack wird seinen ganzen Ideenreichtum benötigen, um durch Verschieben und Zerstören der Hindernisse den Weg zu den Geschenken freizulegen… |
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September 26th, 2007 by
| Leckere Pizzen gibts beim Italiener, schnelle Autos kommen aus Stuttgart und wer günstig telefonieren will, ist bei crash an der richtigen Adresse. Nachdem der Discounter kürzlich mit Tarifumstellungen beim Zugpferd crash 5 für Empörung sorgte - mittlerweile ist wieder alles beim Alten - hat sich der Anbieter quasi als Wiedergutmachung etwas Besonderes einfallen lassen: der Zeitintervall der “Crash-Time” wurde von einer Minute auf 30 Sekunden verringert, was interessierten Neukunden jetzt doppelt so oft die Gelegenheit gibt, einen der günstigen crash-Tarife zu ergattern.
crash-Tarife im Überblick
Wer in den vergangenen Wochen stundenlang den Countdown zählte und auf seine Chance wartete, den limierten Tarif crash 5 zu bestellen, hat jetzt zweifachen Grund zur Freude. Allein heute wird der Sommertarif 2007 bis zu 500 Mal angeboten, alternativ stehen auch die Tarife crash 4 und crash 9 zur Verfügung… |
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September 26th, 2007 by
| Um Sagem ist es ruhig geworden. Nur selten bringt der französische Hersteller ein neues Modell auf den deutschen Markt und wenn, dann gewöhnlich exklusiv über Vodafone. Nachdem im Juli dieses Jahres das my901C auf den Markt kam, das sich bereits im Frühjahr auf der 3GSM präsentieren durfte und im Mittelklasse-Segment eine gute Figur machte, hat der Mischkonzern jetzt mit dem my511X ein Modell für den gehobenen Einsteigermarkt vorgestellt, dessen Preis-Leistungs-Verhältnis durchaus auf dem Markt konkurrieren kann.
Die Verwandtschaft des my511X zu seinem Vorgänger ist fraglos zu erkennen, wenngleich das my501X damals noch deutlich mehr “auf den Rippen” hatte. Mit einer Tiefe von 11 mm passt der Nachfolger in jede Hemd- und Hosentasche, ohne unschöne Beulen zu werfen. Dazu tragen auch die berührungsempfindlichen Sensortasten bei, die der Tastatur ein poliertes Finish verleihen und die Optik der Hülle aufwerten… |
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September 26th, 2007 by
| Zum 01. Oktober startet Business Systems von o2 neue Sprachtarife für Geschäftskunden. Besonderes Highlight ist die Business-Flat-XL, die in Anlehnung zum Genion XL-Tarif Gespräche in alle deutschen Netze ohne Aufpreis ermöglicht. Die monatliche Grundgebühr beträgt 65 Euro (alle Preise netto) und deckt auch Abfragen der Mailbox ab.
Neben dem Pauschaltarif startet o2 zwei weitere Angebote für Wenig- und Normaltelefonierer. Der Einsteigertarif o2 Business Pro schlägt mit einem monatlichen Grundpreis von 5 Euro zu Buche und ermöglicht Gespräche ins deutsche Festnetz sowie ins Mobilfunknetz von o2 für 15 Cent je Minute. Telefonate in andere Netze sind mit 25 Cent je Minute schon etwas teurer. Wer beim Telefonieren nicht auf die Zeit achten möchte, macht mit der o2 Business-Flat-Pro kaum etwas falsch… |
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September 26th, 2007 by
| E-Plus macht die Zehnsation ab dem 1. Oktober für alle Neukunden noch transparenter und erweitert sein 10-Cent-Konzept auch auf Kurznachrichten. Kunden mit neuem Zehnsationstarif zahlen künftig 10 Cent als Minutenpreis in alle Netze und für jede SMS. Der von der früheren Zehnsation gewohnte Mindestumsatz von 10 Euro fällt weg, stattdessen verlangt E-Plus eine Grundgebühr in gleicher Höhe.
E-Plus-Zentrale
Der alte Tarif bleibt unter der Bezeichnung Zehnsation Classic weiterhin bestehen. Im Classic-Tarif zahlt der Kunde 10 Cent je Minute für Gespräche in alle deutschen Netze und 20 Cent pro SMS. Dafür erhebt E-Plus keine Grundgebühr sondern einen Mindestumsatz in Höhe von 10 Euro. Bei beiden Zehnsations-Tarifen handelt es sich um SIM-only Angebote. Das Handy gibt es als Option für 5 oder 10 Euro im Monat dazu… |
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September 26th, 2007 by
| Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) hat eine Sicherheitslücke in der Passwort-Software Code-Memo gefunden. Die Software ist standardmäßig auf den meisten Sony-Ericsson-Handys installiert und ermöglicht die verschlüsselte Speicherung persönlicher Informationen wie Passwörter oder PINs. Fraunhofer zufolge können Angreifer trotz der Verschlüsselungstechnik relativ einfach an alle gespeicherten Daten gelangen.
Code-Memo führt Angreifer in die Irre, indem es bei der Eingabe eines falschen Passwortes keine Fehlermeldung anzeigt und statt der gespeicherten Passwörter eine zufällig generierte Kombination von Buchstaben preisgibt. Die an sich nützliche Funktion hat jedoch einen Fehler: der gefälschte Code kann Sonderzeichen enthalten, die sich nicht per Handy eingeben lassen… |
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