September 24th, 2007 by
| Der SIP- und IM-Anbieter SIPphone Inc. hat seine Telefon- und Chatsoftware Gizmo Project auf Java portiert und damit nahezu für alle aktuelleren Mobiltelefone zugänglich gemacht. Außerdem lassen sich jetzt auch dann Gespräche über den Anbieter führen, wenn das Handy keine WLAN-Funktion besitzt. Dafür nutzt Gizmo ein Callback-Verfahren.
Mit Gizmo for Mobile kann man ähnlich wie bei fring über das Internet telefonieren und Instant Messages versenden. Als Multiprotokoll-Client unterstützt Gizmo eine ganze Reihe von Messengern, darunter MSN, Yahoo und Jabber. Die Einbindung von iChat und Google Talk ist in nächster Zukunft geplant. Während sich das Gizmo Project auf einer relativ großen Palette von Mobiltelefonen - darunter auch alte Modelle wie K750i, RAZR V3 oder 6230i - installieren lässt, bleibt der Konkurrent fring auf Nokias S60-Handys, die UIQ-Smartphones von Sony Ericsson sowie Windows Mobile-Geräte beschränkt… |
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September 24th, 2007 by
| Die Kurzmitteilung - im Volksmund als SMS bekannt - gehört den beliebtesten und am meisten genutzten Funktionen weltweit. In Deutschland beispielsweise versenden 81 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal pro Woche eine SMS, wie eine Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstitutes TNS Infratest im Dezember letzten Jahres herausfand. Die aktuelle, weltweite Studie der Medienagentur Universal McCann bestätigt das gute Geschäft der Netzbetreiber hierzulande mit Kurznachrichten: Im Durchschnitt versendet jeder Nutzer 65 SMS monatlich. Doch die Deutschen liegen mit ihrer Begeisterung für die schriftliche Mitteilung gerade mal im Mittelfeld.
SMS sind sehr beliebt
Die absoluten Spitzenreiter beim Versenden von SMS sind die Briten, in keinem anderen Land ist die schriftliche Kommunikation über das Handy stärker ausgeprägt… |
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September 24th, 2007 by
| Das Vodafon-ReiseVersprechen gibt es schon länger. Mit dieser Option können Nutzer zu Inlandspreisen aus dem Ausland nach Hause telefonieren. Pro Verbindung kommt jedoch eine Gebühr von 75 Cent hinzu. Dieses kostenlos zubuchbare Angebot weitet Vodafon nun auch auf das Surfen im Internet aus. Für ebenfalls 75 Cent pro Verbindung plus den den Heimatgebühren können Urlauber nun auch das Vodafone live!-Portal und über den Zugangspunkt wap.vodafone.de das Internet besuchen.
Ab sofort nicht nur günstig auf den Wellen-, sondern auch im Netz surfen
Wie gehabt gilt die Option nicht nur für die 27 EU-Mitgliedsstaaten, sondern auch für 6 zusätzliche beliebte Urlaubsziele wie die Türkei oder Ägypten. Der Zusatz ist nach wie vor kostenlos, Basispreis, Mindestlaufzeit, Grund- oder Aktivierungsgebühr enfallen… |
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September 24th, 2007 by
| Der Mobilfunkprovider THP (The Phone House) bietet ab sofort eine mobile DSL-Alternative für Privat- und Geschäftskunden an. Der Tarif heißt “Surf Mobile S” und kostet monatlich 39,95 Euro. Im Unterschied zu echtem DSL , aber auch zu Anbietern wie MoobiCent oder BASE bekommt der Kunde hier keine echte Flatrate, sondern lediglich ein Inklusivvolumen. Das beläuft sich auf immerhin 5000 MB und kann bei Bedarf auch überschritten werden. Wie bei den Fair-Flat-Angeboten von T-Mobile und Vodafone berechnet auch THP die zusätzlichen MB erst, wenn das Freikontingent drei Monate hintereinander überschritten wird. Dann zahlt der Kunde für jedes weitere Megabyte 60 Cent.
Die Datenübertragung erfolgt mit GPRS, EDGE, UMTS und HSDPA und erlaubt maximale Transferraten von bis zu 3,6 Mbit/s. Realisiert wird der Tarif über Vodafone, der nach eigenen Angaben sein UMTS-Netz bisher in 2… |
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September 24th, 2007 by
| So manch ein älterer Mitbürger oder auch anderweitig gehandicaptes Mitglied unserer Gesellschaft möchte trotz oder gerade wegen alters- oder krankheitsbedingter Einschränkungen nicht auf die Erleichterungen des Alltags verzichten, die ein Mobiltelefon bieten kann. Hersteller Fitage hat bereits in der Vergangenheit mit dem “Katharina das Große”-Seniorenhandy viele Lorbeeren einheimsen können. Unter anderem wurde es als erstes Handy überhaupt von der deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik als außergewöhnlich bedienungsfreundlich und somit empfehlenswert für in ihrer Sehstärke oder ihren haptischen Fähigkeiten eingeschränkte Personen ausgezeichnet.
Big Easy 2 - Nachfolger des Erfolgsmodells “Katharina das Große”
Nach diesem Erfolg und hat Fitage nun mit Big Easy 2 den Nachfolger vorgestellt… |
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September 24th, 2007 by
| Die Präsentation des Exklusivvermarkters für das iPhone ging in Frankreich noch zurückhaltender über die Bühne als hierzulande. Weder wurde eine Pressekonferenz angesetzt, noch seitenlange Mitteilungen herausgegeben. Kurz und knapp erklärte France Télécom gegenüber der Presse, dass sich die Mobilfunktochter Orange, wie erwartet, das alleinige Verkaufsrecht für das Apple-Phone gesichert hat.
Details zu der Vereinbarung wurden nicht bekannt gegeben, etwa wann genau der Marktstart sei oder wieviel es kostet. Oranges Konzernmutter teilte lediglich mit, das iPhone werde “wahrscheinlich im November” auf den französischen Markt kommen. Doch nachdem in Großbritannien und Deutschland der Erscheinungstermin auf den 9. November festgelegt wurde, kann angenommen werden, dass sich auch Franzosen auf diesen Startzeitpunkt einstellen können… |
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September 24th, 2007 by
| Cortados neues Hosting-Angebot für Nokia Intellisync dürfte vielen Administratoren und mobilen Office-Anwendern Feuchtigkeit auf die Handflächen treiben. Denn wer keinen dedizierten Intellisync-Blade in seinen Serverraum stellen möchte, bekommt bei Cortado eine gehostete Lösung ohne qualitative Einschränkungen gegenüber einer Inhouse-Lösung an die Hand. Wer seine Mitarbeiter beispielsweise mit Eseries-Handys ausrüstet, profitiert dann von einer perfekt auf S60 zugeschnittenen PIM- und Messaginglösung. Kalenderdaten, Adressbuch, Notizen und Aufgaben lassen sich so an Mitarbeiter verteilen und synchronisieren, später am PC weiterbearbeiten und in Echtzeit auf dem Gerät nutzen.
Foto: Cortado / Intellisync auf dem E90
Das ab sofort buchbare Komplettpaket Cortado Intellisync kostet im Abo 19,98 monatlich… |
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September 24th, 2007 by
| Das Leben kann so unfair sein. Da erfährt man von allen Seiten, wie günstig ein crash 5-Tarif sein kann und kann ihn nicht buchen, weil andere Nutzer einem permanent das Tarifschnäppchen vor der Nase wegschnappen. Unser Sommertarif macht sich rar - allerdings ist das die einzige Einschränkung, die er Kunden, die in alle Netze günstig telefonieren wollen, auferlegt. Und gerade diese Einschränkung lässt so manchen das Schlafen vergessen; es soll tatsächlich noch Leser geben, die sich die Nächte um die Ohren schlagen, um einen crash 5 zu ergattern.
Das sieht nicht jeder: der Anmeldebildschirm für crash 5
Kleiner Tipp der Redaktion: es gibt eine gut versteckte Unterseite, über die man crash 5 “gewinnen” kann. Wer sich hier anmeldet, bekommt einen Gutscheincode zugesendet, mit dem man garantiert einen crash 5-Tarif bekommt… |
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September 24th, 2007 by
| Nokia erweitert sein Portfolio an WLAN-fähigen Mobiltelefonen mit dem 6301. Als Besonderheit verfügt der Nachfolger des 6300 die UMA-Technologie (Unlicensed Mobile Access), die Gespräche unterbrechungfrei zwischen GSM- und IP-Netzen vermitteln kann. Derzeit ist der Markt für UMA-Telefone nicht groß; Nokia geht es vielmehr darum, im Vorfeld seine Marktführerschaft in diesem Bereich abzustecken, der auch federführend von Motorola und Samsung beackert wird. UMA lässt sich nur in eigens dafür konfigurierten Netzwerken nutzen und wird hierzulande noch nicht kommerziell von den Netzbetreibern angeboten. Anders in Frankreich: Orange betreibt dort ein kommerzielles UMA-fähiges Netzwerk unter der Marke “Unik”, deren Kunden bald aufs 6301 als attraktives Endgerät zurückgreifen können.
Abseits von WLAN und UMA hat sich am 6301 im Vergleich zum Vorgänger nicht viel verändert… |
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September 24th, 2007 by
| Immer häufiger kommt ursprünglich für einen ganz speziellen Anwendungszweck entwickelte Soft- oder Hardware später direkt in unserem alltäglichen Leben zur Anwendung. So landete Formel 1-Technik mit einigen Jahren Verzögerung auch auf der Straße und der CCD-Chip aus astronomischen Instrumenten in miniaturisierten Handy-Kameras. Populärstes Beispiel: die elektronisch gestützte Navigation. Ursprünglich fürs amerikanische Militär entwickelt, fand die Satellitennavigation rasch ihren Weg in Autos oder in private, portable Gerätschaften zur genauen Echtzeitbestimmung des Aufenthaltortes. Lösungen, die auch Handys zu Navigationsgeräten machen, gibt es viele - ohne weiteres Zubehör navigationsfähige Mobiltelefone sind hingegen noch vergleichsweise selten. Doch gibt es schon seit Jahren eine ganz andere Überlegung, wie man innerhalb eines aus vielen regional begrenzten Zellen bestehenden Netzes seine ungefähre Position orten kann… |
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