Tipp: Lohnen sich Handy-Flatrates?
August 11th, 2008 by
Tipp: Lohnen sich Handy-Flatrates?
Message: Den passenden Mobilfunk-Tarif bzw. die richtige Handy-Flatrate zu finden, wird mit zunehmender Zahl an Handy-Flatrate-Tarifen und Angebotsvarianten nicht gerade leichterDie Handy-Flat-Tarife rechnen sich natürlich vor allem für Vieltelefonierer, die Handy-Flats bieten zudem Kunden mehr Kostentransparenz als herkömmliche Handytarife. Wer z. B. viel ins Festnetz telefoniert oder vor allem netzinterne Gespräche führt, wird mit hoher Sicherheit mit einer Teil-Flatrate gut bedient. Wer dagegen ein hohes Gesprächsaufkommen in alle Netze hat, sollte die angebotenen Voll-Flatrate-Tarife prüfen. Flatrate-Tarife haben allerdings einen Nachteil: Der monatliche Grundpreis für die Flatrate fällt immer an - unabhängig vom tatsächlichen Telefonieren. Abhilfe schaffen z. B. hier Angebote wie die von congstar, die sich flexibel an das Nutzungsverhalten anpassen lassen.Wenn das Telefonieaufkommen von Monat zu Monat stark schwankt, können Mobilfunk-Discount-Angebote interessant sein - insbesondere, je öfter Gespräche vom Handy in Fremdnetze geführt bzw. SMS-Mitteilungen dorthin versandt werden. Bei einer Mobilfunkrechnung von beispielsweise regelmäßig ca. 50,00 Euro im Monat kann sich also ein 25,00 Euro oder noch teurerer Flatrate-Tarif nicht immer rechnen. Wer eine Handy-Flatrate bucht, sollte seinen neuen Tarif nicht nur nach dem monatlichen Grundbetrag auswählen, denn die Preisspanne bei den aktuellen Handy-Flatrate-Tarifen reicht von etwa 10,00 bis ca. 100,00 Euro. Die Wahl sollte also auch nach weiteren Kriterien getroffen werden: wichtig ist auch die Frage, welches Handynetz die meisten Freunde, Bekannten oder Geschäftspartner nutzen. Das beeinflusst bei einer Teil-Flatrate direkt die Anzahl der durch die Kostenpauschale abgedeckten netzinternen Gespräche und damit die Ausnutzung des monatlichen Grundpreises, der dafür gezahlt wird.(Angaben ohne Gewähr)
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August 28th, 2008 at 10:13 am
[...] tariftzt klär mich auf Du kannst beide Verbindungen garantiert nicht > mit jeweils den 768 kBit (bei T-DSL) betreiben. Sondern die teilen > sich die maximale von der Telekom angebotene Bandbreite. Und wie Du Was aber bei der Benutzung eines Routers auch nicht anders ist. > schon richtig festgestellt hast, kosten beide Verbindungen separat! Schon klar. Ein Test: DSL-flat-Zugang und Marktstudien-speed50-Zugang gleichzeitig über Hub ging hier problemlos. Dass wenn eine Kennung Geld kostet, zwei Kennungen mehr Geld kosten ist schon eine sehr schlaue Erkenntnis. Aber wenn der Anbieter ausdrücklich nur einen Rechner pro Kennung (gleichzeitig blah..) erlaubt, wird Dir nichts anderes übrig bleiben, als Dir eine zweite Kennung zu besorgen für den zweiten gleichzeitig surfenden Rechner. Klar, über einen Router spare ich mir diese Kosten - aber dann kann ich auch irgendwo einbrechen dort für mich kostenlos rumsurfen; das Argument passt hier also nicht. > Das mag ja möglich sein, hat aber nichts mit der Mehrfachnutzung der > Verbindung eines Providers zu tun. Und darum geht es in der Klausel > bei den Providern und auch hier im Thread! Tja, hier muss man wieder zwischen Telekom und T-Online unterscheiden (immer dann, wenn’s ihnen am besten in den Kram passt ist’s entweder eine oder zwei völlig getrennte Firmen). Telekom stellt die Technik und erlaubt erstmal alles. T-Online bringt den logischen Zugang und erlaubt über diesen nur einen Rechner gleichzeitig am Netz. Damit ist die Sache klar. Und wenn dann irgendwo was klemmt war’s immer der andere. Wenn ein Disconnect nicht erkannt wird, wird man von der T-Online-Datenbank bei Neueinwahl abgewiesen (’session limit exceeded’). T-Online schiebt die Schuld auf die Telekom (ohne den Sachverhalt überhaupt zu verstehen). Sicherlich berechtigt, da der Router den Disconnect nicht mitbekommen hat = Defekt der Infrastruktur = Telekom-Problem. Telekom verweist auf T-Online, da schließlich aufgrund der Datenbank-Anweisung (vermeintliche Doppeleinwahl) der Connect nicht zustande kommt. Hmmm.. falsches Thema… Achja, der damals kostenlose (per Marktstudie und bis 50h) speed50-Tarif erlaubte mehrere Rechner gleichzeitig. > Wenn Du mit mehreren Rechnern über ein und die selbe Verbindung ins > Internet willst, geht das nur über einen Router! Klar, wenn Du meinst denselben Zugang/Account/Einwahldaten.. 04:13 [...]